Viele Schweizer Unternehmen wählen ihr künftiges ERP noch immer über Kataloge mit hunderten Detailanforderungen aus. Inzwischen erstellen und beantworten Sprachmodelle solche Listen in kürzester Zeit, und die etablierten Cloud-Systeme decken die geforderten Standardfunktionen weitgehend gleichwertig ab. Der Vergleich produziert damit vor allem Papier. Studien zeigen zudem, dass Projekte selten an der Software scheitern, sondern an fehlender Veränderungsbereitschaft der Organisation. Aus unserer Sicht gehören darum andere Kriterien ins Zentrum: die Qualität und Branchenerfahrung des Einführungsteams, die Bereitschaft, im Standard zu arbeiten, sowie die Investitions- und KI-Roadmap des Herstellers, inklusive der Offenheit, unterschiedliche Sprachmodelle einzubinden. Wer so evaluiert, vergleicht das, was den Nutzen des Systems über Jahre bestimmt.
SAP
09.08.2026
ERP-Auswahl: Warum Fragenkataloge nicht mehr weiterhelfen
Quellen
Dieser Beitrag wurde KI-unterstützt verfasst und redaktionell geprüft.