Sprachmodelle erzeugen Software heute in einem Tempo, das vor kurzem undenkbar war. Fachkreise diskutieren deshalb intensiv über eine Nebenwirkung: Es entsteht immer mehr Programmcode, den im Betrieb niemand mehr durchdringt. Untersuchungen zeigen ein doppeltes Bild. Bei Prototypen sind die Gewinne gross, in gewachsenen Systemen messen Forschende teils sogar Verlangsamung, und ohne klare Vorgaben enthält generierter Code häufig Schwachstellen. Wir ziehen daraus einen einfachen Schluss: Die Technik verschiebt den Engpass vom Schreiben zum Beurteilen. Gefragt sind Menschen, die Architektur, Datenmodell und Betrieb verstehen und Ergebnisse einordnen. Im ERP-Umfeld empfehlen wir feste Leitplanken: Produktivcode nur mit fachkundigem Review, Erweiterungen sauber vom Standard getrennt, automatisierte Tests als Pflicht und Vorrang für bewährte Standardprozesse. So bleibt der Geschwindigkeitsgewinn erhalten, ohne dass die Qualität leidet.
KI
16.08.2026
KI-generierter Code: Tempo braucht Kontrolle
Quellen
Dieser Beitrag wurde KI-unterstützt verfasst und redaktionell geprüft.